Freie Sicht für alle!

Die Fassade nimmt Gestalt an. Nach und nach werden die Scheiben eingesetzt, nur die Faltanlage an der Cafeteria ist noch komplett “ohne”. Parallel werden von der Bauunternehmung unseres Vertrauens die ersten Vorbereitungen für die Außenanlagen getroffen. Wer derweil einen Blick in den Graben mit den Versorgungsleitungen wirft, der entdeckt ganz neue Möglichkeiten der Abdichtung…

Da kukkste!

Mit möglichst breiter Durchsicht erlangt man ungeahnte Weitsicht, was nicht selten in einzigartiger Einsicht mündet.

Oder kurz: Das Glas für die Fensterfronten wurde heute geliefert!

glasistda

Noch’n Fun(d)stück

Woran man einen echten Bauprofi erkennt? Ganz einfach: Während hier bei allen anderen eher eine Sonnenbrille liegt …

Woran man den echten Baupropfi erkennt ...

Weiter geht’s!

Langsam aber sicher geht es weiter: die Plattform für die Anlieferung ist ausgeschalt, die Notunterstützung wurde abgebaut, und die Stadtwerke liefern die Versorgungsleitungen. Auch dort ist der Dienstleister für die Tiefbauarbeiten das Bauunternehmen unseres Vertrauens!

Im Bereich der Zufahrt wird die Sichtbetonwandscheibe verlängert, damit das Auge einen optischen Abschluss findet.

Nicht ganz dicht?

Wie auch - ohne Fassade?! Diese besteht aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion, in die später die Glasscheiben eingelassen werden.

Es ist eingedeckt!

Während die Dachabdichtung fertiggestellt wurde, hat man die Sichtbetondecke im Untergeschoss ausgeschalt. Der Stützenwald wurde weitestgehend gerodet, eine Notunterstützung ist stehengeblieben.

Bevor in der nächsten Woche die Arbeiten an der Glasfassade beginnen, wird schonmal die Bewehrung für die Beton-Plattform im Bereich der Anlieferung hergestellt.

Es ist offiziell!

An der Weissenburger Straße in Lippstadt entsteht nichts geringeres als …

… das neue!

… das einzige!

… das oft kopierte und nie erreichte …

KREATIVZENTRUM DIESER STADT!

Leeeet the sunshine in …

Unsere Photovoltaik-Anlage ist installiert und am Netz! Aus Zeitgründen haben wir in enger Zusammenarbeit mit unserem Generalunternehmer eine alternative Dachfläche gefunden: Eine Gewerbeimmobilie der GWL an der Planckstr.

Dort war dann sogar Platz für eine größere Anlage (jetzt 28,8 kWp statt 20 kWp). Und weil die Reduzierung von CO²-Emissionen eine sinnvolle Sache ist, sind prompt noch befreundete Geschäftspartner mit in die Solarstromerzeugung eingestiegen.

So langsam …

… kann man sehen, wo’s hingeht! Die Bewehrung für das Dach ist nahezu fertiggestellt, im Erdgeschoss kann man schon den Schnitt erahnen - wenn man durch den Stangenwald hindurch sehen kann.

Weissenburger-Straße-Trivia III

Hausnummer der geschichtsträchtigen Brauerei Weissenburg
5

Künftige Hausnummer der Agentur WDS, wo seit jeher wohlschmeckende Werbekonzepte gebraut werden
15

Apropos Brauerei
An der Kreuzung Weissenburger/Bökenförder soll sich vor Jahrzehnten schonmal eine weitere Brauerei befunden haben.

Alter endlich ermittelt
Die Dame wird nächstes Jahr 105! Das Stadtarchiv und der Fachdienst Liegenschaften der Stadt Lippstadt haben sich nach unserer Anfrage zum Alter der Weissenburger Straße ordentlich ins Zeug gelegt, Kontakte spielen lassen und in alten Quellen gewühlt. Jetzt ist klar: Die Weissenburger Straße wird zum ersten Mal im Jahre 1904 namentlich genannt. Vorher wurde die Straße seit mindestens 1888 amtlich als “Weg Nr. 111″ geführt.

Korrektur zum Namen
1900 war die Brauerei Weißenburg noch ohne Straßennamen eingetragen. Aus den Jahren dazwischen liegen hier leider keine Adressbücher vor. Das Stadtarchiv lässt sich daher zur Aussage hinreißen: “Vermutlich wurde der Name Weißenburger Straße erst im Sprachgebrauch, später offiziell übernommen, da es eben ‘die Straße an der Weißenburger Brauerei’ war.” Dem schließen wir uns gerne an.

Wir danken dem Stadtarchiv und dem Fachdienst Liegenschaften für ihre Mühe!
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